
The Java/Java EE technology platform continues to evolve at a rapid rate.
This pace of change is problematic for enterprise application development, as enterprise software assets must often serve for 5-10 years, rather than the typical 2 year generational changes of Java technology.
Fortunately, today's POJO-based technologies provide a way to maximize the life of your investment, by decoupling your business logic and domain model from volatile infrastructure.
In this keynote, Rod Johnson will discuss the challenges in building long-lived Java applications, and how to ensure that maintenance of your applications is primarily driven by changes in business requirements, rather than technology platform.
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Halle 1 – 10.05.2006, 19:30 - 20:15 h |

Rod Johnson will be happy to take questions on his keynote, the Spring Framework or any other topic.
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Saal 11b – 10.05.2006, 20:30 - 21:45 h |

Stress? Keine Zeit? Zu viel zu tun? Diese Session dreht sich um die schon Kultstatus erreichende Selbst- und Zeitmanagementmethode "Getting Things Done" von David Allen und andere "Life-Hacks" zur persönlichen Produktivitätssteigerung. Empfohlen für alle Projektleiter, alle Entwickler, eigentlich jedermann.
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Saal 11b – 09.05.2006, 11:45 - 13:00 h |

Gute Teamarbeit ist einer der wichtigsten Erfolgfaktoren für erfolgreiche Projekte. Bei der Kommunikation im Team oder mit den Auftraggebern bzw. Fachbereichen geht es gelegentlich auch um unangenehme Situationen. In diesem Vortrag beleuchten wir die Vor- und Nachteile von direkter und indirekter Kommunikation an Beispielen aus Projekten.
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Saal 11b – 10.05.2006, 08:30 - 09:45 h |

Kernstück vieler erfolgreicher mittlerer und großer agiler Projekte ist das Timeboxing-Verfahren. Bekanntestes Beispiel ist das Eclipse-Projekt. In dem Vortrag werden das Timeboxing-Verfahren mit seinen Best Practices systematisch und detailliert vorgestellt, viele Tipps und Tricks gegeben und die Schnittstellen zu den übrigen agilen Techniken aufgezeigt.
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Saal 6ab Zeit: 08.05.2006, 10.05-10.50 h |

Agile Softwareentwicklung führt nicht automatisch zum Erfolg. Oft werden agile Praktiken wie Pair Programming richtig eingesetzt, aber es wird übersehen, dass diese die Agilität zwar stützen, aber nicht etablieren können. Daraus folgt, dass die Erfolge nicht die Erwartungen treffen. Mittels ihrer Erfahrung als agiler Coach macht Jutta Eckstein deutlich, worauf es bei Agilität wirklich ankommt.
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Saal 6a – 09.05.2006, 14:15 - 15:30 h |

Software-Architekturen bzw. die Rolle des Architekten variieren mitunter beträchtlich, abhängig davon, um welches Projekt es sich handelt, um welches Unternehmen oder um welche Technologie. In diesem Panel diskutieren Architektur-Experten aus verschiedenen Branchen und Technologiewelten über den Sinn und Zweck der Architektur und erörtern die Anforderungen an Software-Architekten heute.
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Saal 11a – 09.05.2006, 16:00 - 17:15 h |

Im Anschluss an die Session "Typische Fehler bei der agilen Softwareentwicklung" bietet diese BOF Gelegenheit für Fragen und Antworten an Jutta Eckstein sowie zum Erfahrungsaustausch auch zwischen den Teilnehmern. Welche Erfahrungen haben Sie mit agilen Methoden in großen, mittleren oder kleinen Projekten gemacht? Erwägen Sie die Etablierung agilen Vorgehens in Ihrem Projekt? Hier erhalten Sie die Möglichkeit zur Diskussion aller wichtigen Fragen.
| Level 2 (Vorkenntnisse vorausgesetzt) | Saal 2b – 09.05.2006, 20:30 - 21:45 h |

Lohnt die Investition in die Einführung von Requirement Engineering und Managementtools wirklich? Oder sind das nur weitere Tools, die Kosten verursachen und Leute verschrecken? Der Vortrag versucht die wirklichen Benefits von Tools in der Analysephase darzustellen. Zudem werden Entscheidungskriterien an die Hand gegeben, ob die Kosten gerechtfertig sind und welche Zusatzmaßnahmen Sie ergreifen sollten.
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Saal 1Aa – 09.05.2006, 10:00 - 11:15 h |

Microsoft geht zurzeit einen konsequenten Weg abseits von allgemeinen Modellierungsumgebungen und -Standards wie UML 2.0. In diesem Vortrag zeigt Ihnen Ingo Rammer die Ideen hinter dieser domänen-spezifischen Art der Modellierung. Sie werden sehen, dass sich dahinter nicht eine prinzipielle Ablehnung von Standards, sondern eine spezifische Vision zur Verbesserung der Softwareentwicklung versteckt. Im Zuge des Vortrags zeigt Ihnen Ingo Rammer auch, wie domänen-spezifische Sprachen (DSLs) in Zukunft ein fester Bestandteil von Microsofts Visual Studio werden und wie der Begriff "Software Factory" die mittelfristige Weiterentwicklung der Modellierungs- und Implementations-Plattform von Microsoft beschreibt.
| Level 2 (Vorkenntnisse vorausgesetzt) | Saal 1Ab – 09.05.2006, 10:00 - 11:15 h |

Was haben Business Process Management (BPM) und Business Activity Monitoring (BAM) mit SOA zu tun? Warum startet man SOA-Projekte am besten mit BAM? Die Session erläutert Konzepte serviceorientierter Architekturen und geht der Frage nach, wo und wie man mit dem Schneiden von Services beginnt. Oder schneidet man besser gar nicht in monolithischen Code? Dabei wird auch auch die SOA-gerechte Remodellierung von Geschäftsprozessen und das Definieren von Event Patterns sowie die derzeitige "standardisierte Verwirrung" eingegangen.
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Saal 11b – 11.05.2006, 10:15 - 11:30 h |

Serviceorientierte Architekturen (SOA) bzw. Enterprise Services Architectures (ESA) bieten ein enormes Potenzial für die IT-Organisation, Kosten zu senken, Budget-Allokationen zugunsten von Innovationen zu verändern und IT-Projekte schneller zu liefern. Was bedeutet aber SOA/ESA für die Geschäftswelt? Was sind die Unterschiede einer "guten" und einer "schlechten" SOA/ESA aus der Business-Sicht? Warum brauche ich eine Business-orientierte SOA? Wie sehen die Erfahrungen der Kunden aus? Wie sollte ich am besten vorgehen? Das sind einige der Kernfragen, die in der Session adressiert werden.
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Saal 11b – 09.05.2006, 16:00 - 17:15 h |

Am Beispiel eines Geschäftsprozesses (auch live an einem mitgebrachten Beispiel aus dem Publikum) wird gezeigt, warum und wie der Geschäftsprozess (GP) feingranularer und in der Regel neu modelliert werden muss, um zu einem ausführbaren GP in einer sog. Enterprise Plattform zu werden.
An die Arbeitsschritte des GP werden Services gemäß einer SOA angeschlossen. Dabei werden verschiedene Verfahren wie Web Services, Apdapter gemäß J2EE Connector Architecture etc. verwendet. Zuletzt wird ein Business Activity Monitor (BAM) angeschlossen, der z.B. die Key Performance-Indikatoren misst und in einem Dashboard darstellt. Dabei werden Konzepte und der Stand der Kunst bezüglich Single Event Triggering, Realtime Event Daten-Verarbeitung, Event Streams Processing, Complex Event Processing und Event Abstracting gezeigt. In einer typischen Projektsituation werden von einem Team die verschiedenen Rollen vorgeführt:
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Saal 2a – 12.05.2006, 09:00 - 16:30 h |

Im Zeichen eines allgemeinen Trends hin zur Systemkonsolidierung treten auch Java EE-Anwendungsmigrationen vermehrt auf die Tagesordnung der IT-Abteilungen und Dienstleister. Der Mythos von "Write Once - Run Anywhere" wird hierbei oftmals entzaubert. Wir stellen Best Practices zur Java EE-Anwendungsmigration am Beispiel des SAP Web AS 6.40 vor und diskutieren die weiterführenden organisatorischen Implikationen einer Plattformumstellung.
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Saal 11a – 09.05.2006, 10:00 - 11:15 h |

Die Speaker beleuchten das oft kontrovers diskutierte Thema von verschiedenen Seiten und bieten Ihnen viel Raum für Fragen. Die Session hilft Ihnen so, sich eine informierte Meinung über Zertifizierungen zu bilden. Als konkrete Beispiele dienen die Angebote der OMG zu UML und Suns Java-Curriculum. Sowohl Zielgruppen, Inhalte und Kosten als auch Vorbereitung und Ablauf kommen zur Sprache.
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Saal 7 – 09.05.2006, 20:30 - 21:45 h |

Durch Offshore Development erreichen Firmen kürzere Entwicklungszeiten mit geringeren Lohn- und Lohnnebenkosten, um konkurrenzfähig zu bleiben. Zusätzlich bietet Offshore Development eine flexiblere Gesetzesgrundlage. Wie funktioniert Offshore Development in der Praxis? Wie löst man die dabei auftretenden Probleme? Der Vortrag deutet auf die Schwierigkeiten des Offshore Development hin und zeigt Vorbedingungen und Erfolgsfaktoren im Projekt auf.
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Saal 6ab Zeit: 08.05.2006, 14.50-15.35 h |

Bei arvato wird seit drei Jahren eine Linie von CRM-Systemen für Kundenbindungsprogramme geschneidert. Die Session zeigt Erfolgsfaktoren für den Aufbau von Systemfamilien bezüglich Technologieauswahl, Balance von Fremd- und Eigenressourcen und Gestaltung von Teams und Entwicklungsprozessen. Dabei gilt es auch einen Mittelweg zwischen Stabilität einerseits und stetiger Modernisierung andereseits zu finden.
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Saal 2b – 11.05.2006, 10:15 - 11:30 h |

Allzu häufig werden heutzutage die nichtfunktionalen Anforderungen (Bedienbarkeit, Ressourcenbedarf etc.) in der Analysephase vernachlässigt. Dies führt dazu, dass die in der weiteren Entwicklung zu treffenden Entscheidungen nur mit wenig Grundlage getroffen werden können. Damit ergibt sich häufig eine gewisse Unzufriedenheit des Kunden mit dem entwickelten Produkt, da gerade die nicht-funktionalen Anforderungen die Akzeptanz und Einsetzbarkeit des Produkts bestimmen. In diesem Vortrag werden wir auf die Betrachtung der nichtfunktionalen Anforderungen in den beiden angesprochenen Phasen der Entwicklung eingehen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie effizient diese besondere Art der Anforderungen erheben und dokumentieren können, und weshalb sie die weitere Entwicklung so stark beinflussen. Dabei stellen wir Ihnen den IVENA-Ansatz vor, der Sie durch den Einsatz von Wiederverwendung zu vollständigen und qualitativ hochwertigen nichtfunktionalen Anforderungen führt.
| Level 3 (Für Experten) | Saal 1Aa – 11.05.2006, 08:30 - 09:45 h |

Serviceorientierte Architekturen sind bekanntlich durch mehr als nur die Benutzung von Web Services definiert, sie sind vielmehr eine Herangehensweise und ein Leitfaden der losen Kopplung innerhalb von Software-Architekturen. Wie gestaltet sich dann aber das Management und die Kontrolle einer solchen lose gekoppelten Architektur und wie lässt sich eine Transparenz dieser Architektur erreichen? Wenn SOA mehr ist als nur Web Services, wie helfen dann Registries weiter? Diese Session zeigt hierzu Mittel und Lösungen auf, wie anhand von Meta-Daten und Registries ein großer Schritt in Richtung "SOA Governance" erreicht werden kann.
| Level 2 (Vorkenntnisse vorausgesetzt) | Saal 1Ab – 09.05.2006, 14:15 - 15:30 h |

Der Wandel von der klassischen Softwareentwicklung hin zur modellgetriebenen Softwareentwicklung hat sich in vielen Bereichen schon vollzogen, andere Unternehmen zögern noch und zweifeln daran, ob die gewünschten Effekte auch erzielbar sind. Die Erfolgsgeschichte "AMIS – MDSD bei der Rentenzahlung" zeigt Ihnen die Praxiserfahrung aus einer dreijährigen Projektarbeit: Gründe für den Einsatz, Einflüsse auf den Entwicklungsprozess, Rollen im Entwicklungs-Prozess, Einfluss auf das Projektmanagement, Chancen und Risiken.
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Saal 6ab Zeit: 08.05.2006, 14.00-14.45 h |

SAP NetWeaver features a development infrastructure for the complete life cycle of Java-based business applications, including the therefore essential processes and features for efficient development, software delivery and maintenance support.
SAP NetWeaver features a development infrastructure for the complete life cycle of Java-based business applications, including the therefore essential processes and features for efficient development, software delivery and maintenance support.
In this session, we put a focus on the advantages of a centrally managed development landscape, in which the consistent use of correct sources and archives is ensured by a central infrastructure: A component model with usage and dependency control provides the basis for enhanced development processes; Coordination of development team efforts through central administration of the development landscape; Transport mechanisms for all phases of software production – from definition to delivery and maintenance; Enabling of distributed software engineering in different locations (incl. collaboration with external service providers), support of software module integration challenges, software assembly and essential QA measures
During this session, all the main steps in software development regarding Java applications in SAP NetWeaver will also be covered in a system demo.
Furthermore this session provides ideas about solving the challenge of java source code delivery for partners/VAR’s/OEM’s enhancements and/or customer adaptation while allowing for modification adjustment against future patch and release shipments. This includes discussing how to fulfil requirements on authoring and build environments as well as deployment tools on vendor, partner and customer site.
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Saal 2a – 11.05.2006, 08:30 - 09:45 h |

The session will give an inside view into methodologies applied to govern successful SOA projects. We will discover some of the common traps, by deep diving into the different phases of a project, and how these traps can be successfully circumvented - applying the right tools and the right skills. An insiders view - to make your SOA projects successful.
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Saal 1Ac – 09.05.2006, 10:00 - 11:15 h |

Der Telekommunikationssektor ist heute geprägt durch kurze Produktentwicklungszeiten und heterogene Infrastrukturen. Technische Prozesse sind darüber hinaus im Einklang mit einer Vielzahl regulatorischer und datenschutzrechtlicher Vorschriften zu gestalten. Der Vortrag zeigt, wie durch Einsatz des Oracle Application Server und der Oracle BPEL Engine bei der Kabel Deutschland eine standardbasierte Prozessschicht geschaffen wurde, die technische Netzinfrastruktur und Kundenmanagementsysteme entkoppelt und dadurch eine hohe Flexibilität und Produktivität in der Bereitstellung der Telekommunikationsservices ermöglicht. Exemplarisch wird hierbei der Provisionierungsprozess für Telephonie- und Internet-Produkte im Netz der Kabel Deutschland vorgestellt.
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Saal 11a – 11.05.2006, 15:45 - 17:00 h |

Zwei Ankündigungen Ende 2005 von IBM Rational haben dem bewährten Softwareentwicklungsprozess "Rational Unified Process" eine völlig neues "Gewand" und damit neue Bedeutung verliehen. Zum einen gibt es ein neu gestaltetes Werkzeug zum Processauthoring, den Rational Method Composer, zum anderen wird ein Teil des RUP-Inhalts und des Rational Method Composers als Open Source freigegeben.
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Saal 2a – 11.05.2006, 10:15 - 11:30 h |

Für ein Unternehmen, welches seine "Business Objectives" erreichen will, ist es zwingend notwendig, Projekte, Portfolios und Programme so zu managen, dass die zugehörigen Investments in Balance mit den jeweiligen Geschäftsstrategien und Prioritäten gebracht werden können. Projekt-Portfolio-Management (PPM) ist das Schlagwort dieser Tage in diesem Kontext. Was steckt dahinter und wie kann eine Lösung aussehen? Wie lässt sich Ihre Geschäftsstrategie durch automatisierte PP-Life-Cycle Prozesse, beginnend von der Erstellung von Projektvorschlägen und Priorizierung bis hin zur Projektausführung und Beendigung derselbigen, realisieren? Wie können sowohl geschäfts- als auch technischorientierte Personen an dem Projekt die generieten Daten aus Ihrer Sicht effektiv nutzen, dass ein signifikanter Geschäftsnutzen und ein Return on Investment entsteht? Diese Session richtet sich an all die Personen, die sich momentan mit dem Thema PPM auseinander setzen und/oder nach der richtigen Lösung suchen. Es soll Ihnen auch demonstrieren, wie der strategische Entscheidungprozess, unter Berücksichtigung des IBM Rational Portfolio Manager, zur Gewährleistung des Gleichgewichtes zwischen Unternehmensportfolioinvestments mit den Geschäftszielen verbessert werden kann.
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Saal 2a – 11.05.2006, 15:45 - 17:00 h |

This keynote will talk about the need for Business Driven Development for Service Oriented Architecture, what is different from what happened before, how it is an evolution, and how IBM is building its Eclipse Tools, Process and Methodologies on open-source technologies to provide business value.
| Level 1 (Für alle Teilnehmer) | Halle 1 – 10.05.2006, 11:45 - 12:30 h |